FAQ’s zu Brandschutz, Feuerlöscher, Rauchmelder und Brandschutzschulungen

Erhalten Sie in unserem FAQ Antworten Rund um das Thema Brandschutz

Allgemeiner Brandschutz

Brandschutz dient dem Schutz von Menschenleben, Sachwerten und der Umwelt. Brände entstehen oft unerwartet – durch technische Defekte, menschliches Fehlverhalten oder externe Einflüsse. Ein gut durchdachtes Brandschutzkonzept hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen, Schäden zu minimieren und im Ernstfall richtig zu handeln.

In der Schweiz gelten klare gesetzliche Vorgaben für den baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutz. Wer diese Vorschriften einhält, schützt nicht nur Personen, sondern erfüllt auch seine Verantwortung als Eigentümer, Betreiber oder Arbeitgeber. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt Unternehmen, Verwaltungen und Privatpersonen bei der Planung und Umsetzung wirksamer Brandschutzmassnahmen.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet umfassende Dienstleistungen im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes an. Dazu gehören die Beratung, Planung, Lieferung, Installation und Wartung von Feuerlöschgeräten, Feuerlöschposten, Rauchmeldern und vielem mehr rund um den Brandschutz.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Schulung von Mitarbeitenden und Verantwortlichen im richtigen Verhalten im Brandfall sowie im Umgang mit Löschmitteln. Auch die Durchführung von Sicherheitsbegehungen und die Unterstützung bei der Einhaltung gesetzlicher Brandschutzvorgaben gehören zum Leistungsangebot. Die Dienstleistungen richten sich an Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Bauherren und Privatpersonen in der gesamten Schweiz. Gerne beraten wir Sie im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes.

Ein effektives Brandschutzkonzept berücksichtigt alle relevanten Massnahmen, um Brände zu verhindern, frühzeitig zu erkennen und im Ereignisfall richtig zu reagieren. Es besteht in der Regel aus drei zentralen Komponenten:  baulichemtechnischem und organisatorischem Brandschutz.

Zum baulichen Brandschutz gehören unter anderem feuerwiderstandsfähige Materialien, Flucht- und Rettungswege sowie Brandabschnitte. Der technische Brandschutz umfasst Einrichtungen wie Feuerlöscher, Rauch- und Hitzemelder oder Brandmeldeanlagen. Organisatorischer Brandschutz beinhaltet die Schulung von Mitarbeitenden, Evakuationspläne sowie Regelungen zur Wartung und Kontrolle sicherheitsrelevanter Einrichtungen.

Ein solches Konzept sollte individuell auf das jeweilige Objekt und die Nutzung abgestimmt sein. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt ihre Kundinnen und Kunden bei der Analyse, Planung und Umsetzung aller notwendigen Brandschutzmassnahmen gemäss den geltenden Vorschriften in der Schweiz.

Der vorbeugende Brandschutz umfasst alle Massnahmen, die darauf abzielen, die Entstehung und Ausbreitung eines Brandes von vornherein zu verhindern. Dazu gehören bauliche Vorgaben wie Brandabschnitte, Fluchtwege und Brandschutztüren sowie technische Einrichtungen wie Rauchmelder, Feuerlöscher und Löschposten. Auch organisatorische Elemente wie Brandschutzkonzepte, Unterweisungen und Wartungspläne zählen zum vorbeugenden Brandschutz.

Der abwehrende Brandschutz kommt im Ereignisfall zum Tragen. Er beinhaltet alle Massnahmen zur Brandbekämpfung und Personenrettung. Dazu gehören das richtige Verhalten im Brandfall, der Einsatz von tragbaren Feuerlöschern sowie die Alarmierung von Feuerwehr und Rettungsdiensten.

Beide Bereiche sind eng miteinander verbunden und bilden gemeinsam die Grundlage für ein wirksames Brandschutzsystem. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt ihre Kundschaft bei der Umsetzung beider Komponenten – präventiv durch Planung und Ausstattung sowie reaktiv durch Brandschutzschulungen.

In der Schweiz gelten die Brandschutzvorschriften der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF). Diese Regeln unter anderem bauliche Anforderungen, technische Installationen sowie organisatorische Massnahmen für den Brandschutz in Gebäuden. Die Vorschriften gelten für Neubauten, Umbauten und bestehende Anlagen – sowohl im privaten als auch im gewerblichen und öffentlichen Bereich.

Je nach Brandschutzkonzept, Nutzung und Gebäudekategorie sind unterschiedliche Schutzstufen und Massnahmen erforderlich. Dazu zählen beispielsweise der Einbau von Brandmeldeanlagen, die Bereitstellung von Feuerlöschgeräten oder die Schulung des Personals. Eigentümer, Bauherren und Betreiber sind verantwortlich für die Einhaltung dieser Anforderungen.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG kennt die geltenden Vorschriften und unterstützt ihre Kundschaft bei der Umsetzung gesetzeskonformer Brandschutzlösungen – von der Planung bis zur Kontrolle.

Professioneller Brandschutz ist für alle relevant, doch insbesondere für Betriebe, öffentliche Einrichtungen und Liegenschaftsverwaltungen ist er unverzichtbar. Überall dort, wo Menschen arbeiten, wohnen, einkaufen oder betreut werden, müssen gesetzliche Anforderungen an den Brandschutz eingehalten werden.

Besonders wichtig ist ein umfassendes Brandschutzkonzept in Bereichen mit erhöhtem Risiko oder besonderer Verantwortung – etwa in Schulen, Spitälern, Pflegeeinrichtungen, Industriebetrieben, Beherbergungsbetrieben und Veranstaltungsorten.
Auch Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude und Gewerbebauten unterliegen spezifischen Vorschriften.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt Eigentümer, Arbeitgeber und Betreiber dabei, die jeweils geltenden Anforderungen umzusetzen – individuell, objektbezogen und unter Berücksichtigung der kantonalen Vorgaben.

 

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet zurzeit keine Brandschutzkonzepte an. Dafür ist ein Brandschutz-Experte beizuziehen. Gerne können wir Ihnen einen Experten aus unserem Netzwerk empfehlen.

Die Kosten für eine Brandschutzberatung hängen vom Umfang der Leistungen, der Art des Objekts und der spezifischen Anforderungen ab. Faktoren wie Gebäudetyp, Nutzung, Risikobewertung und der Bedarf an technischen oder organisatorischen Massnahmen beeinflussen den Aufwand.

In der Regel erfolgt zunächst eine Erstberatung, bei der die Ausgangslage analysiert und der voraussichtliche Beratungsbedarf eingeschätzt wird. Auf dieser Basis erstellt die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG ein transparentes Angebot mit klar definierten Leistungen.

Dank der modularen Struktur der Dienstleistungen können kleinere Beratungen für Wohnbauten als auch umfangreichere Beratungen für komplexe Betriebs- oder Sonderbauten abgedeckt werden.

FÜR WEN IST PROFESSIONELLER BRANDSCHUTZ BESONDERS WICHTIG?

Feuerlöscher werden nach dem verwendeten Löschmittel und den geeigneten Brandklassen unterschieden. In der Praxis kommen vor allem folgende Typen zum Einsatz:

  • Pulverlöscher: Vielseitig einsetzbar für die Brandklassen A, B und C (feste Stoffe, Flüssigkeiten, Gase), geeignet für viele Anwendungsbereiche, aber mit starker Staubentwicklung.
  • Schaumlöscher: Geeignet für die Brandklassen A und B, insbesondere in Büros, Wohngebäuden und öffentlichen Einrichtungen. Hinterlässt weniger Rückstände als Pulver.
  • CO-Löscher (Kohlendioxid): Für Brände der Klasse B und ideal in Bereichen mit elektrischen Geräten, da rückstandsfrei.
  • Fettbrandlöscher: Speziell für Brände der Klasse F, etwa in Küchen, Kantinen oder Gastronomiebetrieben.
  • D-Pulverlöscher: In der Industrie einsetzbar für Metallbrände wie z.B. Alluminium und Magnesium.

Die Auswahl hängt von der Nutzung des Objekts, den vorhandenen Risiken und den geltenden Vorschriften ab. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG berät bei der Auswahl geeigneter Löschmittel und stellt sicher, dass die Geräte korrekt auf den Einsatzbereich abgestimmt sind.

Die Anzahl der benötigten Feuerlöscher richtet sich nach der Grösse, Nutzung und Risikokategorie eines Gebäudes. In der Schweiz orientieren sich die Anforderungen an den einschlägigen Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) sowie an branchenspezifischen Vorgaben.

Grundsätzlich gilt: Für gewerblich genutzte Flächen ist mindestens ein tragbarer Feuerlöscher pro 200 bis 300 Quadratmeter erforderlich. In Bereichen mit erhöhter Brandgefahr, wie z. B. Werkstätten, Lagerräumen oder Küchen, kann eine höhere Löschmittelmenge oder eine dichtere Verteilung notwendig sein.

Auch in Wohnhäusern empfiehlt es sich, mindestens einen geeigneten Feuerlöscher pro Etage bereitzustellen – idealerweise gut sichtbar und jederzeit zugänglich.
Nähere Angaben finden sie unter: 

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet objektspezifische Berechnungen und Empfehlungen zur Anzahl und Positionierung von Feuerlöschern an – abgestimmt auf die gesetzlichen Vorgaben und das tatsächliche Gefahrenpotenzial.

Grundsätzlich ist es möglich, einen tragbaren Feuerlöscher selbst an einer Wandhalterung zu montieren – insbesondere im privaten Bereich. Damit die Einsatzbereitschaft im Ernstfall jedoch gewährleistet ist, sollten dabei bestimmte Kriterien beachtet werden: Der Feuerlöscher muss gut sichtbar, leicht zugänglich und in geeigneter Höhe angebracht sein. Zudem darf er nicht durch Möbel oder Türen verdeckt werden.

In gewerblichen, öffentlichen oder besonders überwachungsbedürftigen Bereichen gelten strengere Anforderungen. Dort wird empfohlen – und in vielen Fällen auch vorgeschrieben – die Montage durch eine fachkundige Stelle durchführen zu lassen. Dies stellt sicher, dass die Montage den geltenden Vorschriften entspricht und dokumentiert werden kann.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG übernimmt auf Wunsch die fachgerechte Installation von Feuerlöschern nach den jeweils gültigen Normen und sorgt dafür, dass Positionierung und Kennzeichnung den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Bei der Montage zu beachten: Griffhöhe des Löschers nicht über 170cm, min. Bodenabstand 10cm

Brandklassen sind in der Schweiz wie auch international standardisierte Kategorien zur Einteilung von Bränden nach Art des brennbaren Materials. Sie dienen als Grundlage für die Auswahl geeigneter Löschmittel und sind auf jedem Feuerlöscher deutlich gekennzeichnet. Die Einteilung erfolgt wie folgt:

  • Brandklasse A: Brände fester, nicht schmelzender Stoffe, meist organischer Natur (z. B. Holz, Papier, Textilien, Kunststoffe)
  • Brandklasse B: Brände von Flüssigkeiten oder flüssig werdenden Stoffen (z. B. Benzin, Alkohol, Lacke, Wachs)
  • Brandklasse C: Brände von Gasen (z. B. Propan, Butan, Methan)
  • Brandklasse D: Brände von Metallen (z. B. Magnesium, Aluminium, Natrium)
  • Brandklasse F: Brände von Speiseölen und -fetten, meist in Fritteusen oder Küchenbereichen

Die Wahl des Feuerlöschers muss zur jeweiligen Brandklasse passen, da falsche Löschmittel nicht nur wirkungslos, sondern auch gefährlich sein können. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt ihre Kundschaft bei der Auswahl geeigneter Geräte gemäss Einsatzbereich und Brandrisiko.

Nein, nicht jeder Feuerlöscher ist für jede Art von Brand geeignet. Die Wirksamkeit eines Löschmittels hängt direkt von der Brandklasse des Feuers ab. Ein falsch eingesetzter Feuerlöscher kann nicht nur unwirksam sein, sondern im schlimmsten Fall zu gefährlichen Reaktionen führen.

Beispiele:

  • Fettbrände (Brandklasse F) dürfen keinesfalls mit einem Wasserlöscher bekämpft werden – es besteht Explosionsgefahr. Hier ist ein spezieller Fettbrandlöscher erforderlich.
  • Elektrische Anlagen sollten nur mit geeigneten Löschmitteln wie CO₂ oder speziellen Pulverlöschern gelöscht werden, da Wasser oder Schaum leitfähig sein können. Bei Einsatz von Schaum nicht näher als 1 Meter und nicht über 1000 Volt.
  • Metallbrände (Brandklasse D) erfordern spezielle Metallbrandlöscher – herkömmliche Löschmittel sind wirkungslos oder sogar gefährlich.

Die eindeutige Kennzeichnung der Brandklassen auf dem Löscher sowie eine entsprechende Schulung helfen dabei, im Ernstfall richtig zu reagieren. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet praxisnahe Beratung und Schulungen an, um den richtigen Einsatz von Feuerlöschern zu vermitteln.

Ein Feuerlöscher ist nur dann wirksam, wenn er im Ernstfall korrekt eingesetzt wird. Die Bedienung folgt in der Regel einem standardisierten Ablauf, der bei den meisten tragbaren Feuerlöschern gleich ist:

  1. Sicherung entfernen: Ziehen Sie den Sicherungsstift, um den Löscher zu entsichern.
  2. Düse oder Schlauch ausrichten: Halten Sie die Düse auf den Brandherd gerichtet.
  3. Auslösevorrichtung betätigen: Drücken Sie den Hebel oder Knopf, um das Löschmittel freizugeben. Der Löscher ist aktiviert.
  4. Löschen mit Abstand: Beginnen Sie aus sicherer Entfernung und nähern Sie sich dem Feuer beim Löschen. Faustregel: So nahe wie nötig, so weit wie mögich.
  5. Von unten nach oben löschen und von vorne nach hinten: Insbesondere bei festen Stoffen empfiehlt es sich, die Flammen von unten her zu bekämpfen.

Wichtig: Nur Entstehungsbrände löschen, wenn keine Gefahr für die eigene Sicherheit besteht. Grössere bereits lodernde Brände oder sich schnell ausbreitende Brände sollten sofort der Feuerwehr gemeldet werden.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG vermittelt den richtigen Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecken im Rahmen von Schulungen und praktischen Übungen – abgestimmt auf reale Einsatzsituationen.

Die Lebensdauer eines Feuerlöschers beträgt in der Regel 10 bis 20 Jahre, abhängig vom Gerätetyp, der Qualität und der regelmässigen Wartung. Entscheidend ist jedoch nicht nur das Alter des Löschers, sondern auch sein technischer Zustand.

Wird ein Feuerlöscher gemäss den gesetzlichen Vorgaben gewartet – in der Schweiz in der Regel alle drei Jahre – kann er über viele Jahre hinweg einsatzbereit bleiben. Bei sichtbaren Schäden, Korrosion, fehlender Kennzeichnung oder einer nicht bestandenen Prüfung muss der Feuerlöscher ausser Betrieb genommen und gegebenenfalls ersetzt werden.

Einige Modelle sind wiederbefüllbar und können bei Bedarf durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG instandgesetzt werden. Andere sind als Einweggeräte konzipiert und nach Ablauf der Einsatzzeit fachgerecht zu entsorgen.

Da die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG nicht über Originalersatzteile von Fremdmarken verfügt, bieten wir interessante Eintauschangebote.

In der Schweiz müssen tragbare Feuerlöscher mindestens alle drei Jahre durch eine dafür qualifizierte Fachperson gewartet werden. Diese Vorgabe ergibt sich aus den Richtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) und gilt sowohl für gewerbliche als auch für private Objekte, sofern ein Feuerlöscher vorhanden ist.

Bei der Wartung werden unter anderem der Druck, die Funktion der Auslösemechanik, das Löschmittel sowie der allgemeine Zustand des Geräts geprüft. Ist der Feuerlöscher beschädigt oder entspricht nicht mehr den Anforderungen, muss er instandgesetzt oder ersetzt werden.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG führt diese Kontrollen fachgerecht durch und dokumentiert jede Prüfung mit einer Prüfplakette sowie einem entsprechenden Wartungsnachweis – ein wichtiger Bestandteil für die Rechtssicherheit im Schadenfall.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet Ihnen mit dem hauseigenen CRM-System das Sorglospaket. Unser System überwacht den Wartungszyklus Ihrer Geräte. Wir weisen Sie auf fällige Wartungen hin und erleichtern Ihnen die Budgetierung künftiger Geräte und stellen Ihnen via CRM alle dafür nötigen Dokumente zur Verfügung.

Die Wartung von Geräten ist Hersteller spezifisch. Als SUVA-Richtlinie gilt: Feuerlöscher müssen jederzeit betriebsbereit sein.

Die Wartung von Feuerlöschern darf in der Schweiz nur durch ausgebildete Fachpersonen durchgeführt werden, die über das notwendige technische Wissen, die geeignete Ausrüstung und die Anerkennung eines zertifizierten Fachbetriebs verfügen. Dies stellt sicher, dass die Geräte im Ernstfall zuverlässig funktionieren und die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG verfügt über geschultes Personal und ist berechtigt, Feuerlöscher zu prüfen, instand zu setzen oder fachgerecht zu ersetzen. Jede durchgeführte Wartung wird mit einer Prüfplakette und einem Nachweis dokumentiert – ein wichtiger Bestandteil für die betriebliche Sicherheit und die Anerkennung durch Behörden oder Versicherungen.

Private Nutzer sollten ebenfalls auf eine regelmässige Kontrolle durch eine qualifizierte Fachfirma setzen, insbesondere wenn der Löscher in Fluchtwegen oder gemeinsam genutzten Räumen installiert ist.

Ja, die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG übernimmt die fachgerechte Entsorgung alter oder defekter Feuerlöscher. Feuerlöscher enthalten Löschmittel, Treibgas und Metallkomponenten, die als Sonderabfall gelten und daher nicht über den Hausmüll oder den normalen Recyclingweg entsorgt werden dürfen.

Je nach Gerätetyp erfolgt die Entsorgung durch kontrolliertes Entleeren, Trennung der Materialien und Weitergabe an zertifizierte Entsorgungsbetriebe. Auch abgelaufene Einweg-Feuerlöscher oder beschädigte Geräte können bei uns abgegeben oder im Rahmen einer Wartung durch neue, geprüfte Modelle ersetzt werden.

Ja, viele Feuerlöscher sind wiederbefüllbar und können nach einer fachgerechten Wartung oder nach dem Einsatz erneut befüllt und in Betrieb genommen werden. Insbesondere Pulverlöscher und Schaumlöscher mit Metallbehältern eignen sich dafür, sofern sie technisch in einwandfreiem Zustand sind und den aktuellen Normen entsprechen.

Wiederbefüllbare Geräte sind langfristig kosteneffizienter und umweltfreundlicher, da nur das Löschmittel ersetzt wird – das Gehäuse und die Mechanik bleiben erhalten. Voraussetzung ist jedoch eine regelmässige Prüfung durch einen qualifizierten Fachbetrieb.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet die Prüfung und Nachfüllung von wiederverwendbaren Feuerlöschern an. Vor jeder Befüllung wird das Gerät auf Dichtheit, Funktion und Sicherheit kontrolliert. Ist eine Nachfüllung nicht mehr möglich oder wirtschaftlich sinnvoll, wird ein Ersatz empfohlen.

Ja, in bestimmten Situationen ist das Mieten von Feuerlöschern eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung – zum Beispiel bei temporären Baustellen, VeranstaltungenMessen, temporären Betriebsstätten oder in Interimsgebäuden. In solchen Fällen ist es oft nicht notwendig oder wirtschaftlich, Geräte dauerhaft anzuschaffen.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet die Möglichkeit, geprüfte und einsatzbereite Feuerlöscher für einen definierten Zeitraum zu mieten. Die Mietgeräte entsprechen den geltenden Normen, sind frisch gewartet und können auf Wunsch inklusive Halterungen und Beschilderung geliefert werden.

Zusätzlich übernimmt die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG auf Wunsch die Anlieferung, Platzierung, Rücknahme sowie eine kurze Instruktion zur Bedienung – damit auch bei zeitlich begrenzten Einsätzen die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben eingehalten werden.

Wer benutzt an Events bereits Feuerlöscher der UNIVERSERAL Feuerlöschgeräte AG:

  • Thuner Seefestspiele
  • Swiss Economic Forum
  • Gurnigelrennen
  • Lauberhornrennen
  • ASC Slalom Ambri
  • Hornusserfest

Rauchmelder – Auswahl, Installation und Wartung

In der Schweiz besteht keine landesweit einheitliche Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern. Die gesetzlichen Anforderungen werden auf kantonaler Ebene geregelt und sind entsprechend unterschiedlich. Einige Kantone schreiben den Einsatz von Rauchwarnmeldern in Neubauten, Umbauten oder bestimmten Nutzungsarten bereits verbindlich vor – vor allem in Wohngebäuden, Beherbergungsbetrieben und Einrichtungen mit erhöhtem Personenrisiko.

Unabhängig von der rechtlichen Situation wird der Einsatz von Rauchmeldern von Brandschutzexperten und Versicherungen dringend empfohlen. Rauchmelder erkennen gefährlichen Rauch frühzeitig und verschaffen im Ernstfall lebensrettende Sekunden zur Flucht oder Alarmierung.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt Eigentümer, Verwaltungen und Betriebe bei der Auswahl, Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern – stets unter Berücksichtigung der geltenden kantonalen Vorgaben und Sicherheitsstandards.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG empfiehlt den Einsatz von zertifizierten Rauchwarnmeldern, die den aktuellen Normen entsprechen – insbesondere Geräten nach EN 14604, welche für den Einsatz in Wohnbereichen zugelassen sind. Wichtig ist eine zuverlässige Früherkennung, eine lange Batterielaufzeit (idealerweise 10 Jahre) und eine einfache Funktionskontrolle.

Für grössere Objekte oder Gebäude mit mehreren Etagen kommen oft funkvernetzte Rauchmelder zum Einsatz. Diese kommunizieren drahtlos miteinander und lösen im Alarmfall in allen Räumen gleichzeitig aus – ein entscheidender Sicherheitsvorteil bei Schlafbereichen oder dezentralen Flächen.

Je nach Nutzung empfiehlt die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG auch spezielle Rauch- und CO-Melder.

Alle empfohlenen Modelle stammen von geprüften Herstellern und werden bei Bedarf inklusive Montage und Wartung angeboten.

Rauchmelder sollten grundsätzlich in allen Aufenthalts- und Schlafräumen installiert werden, in denen Menschen schlafen, ruhen oder sich regelmässig aufhalten. Besonders empfohlen ist die Anbringung:

  • in Schlafzimmern
  • in Kinderzimmern
  • in Fluren und Korridoren, die als Fluchtwege dienen
  • auf allen Etagen eines Hauses oder einer Wohnung
  • Waschküchen
  • Werkstatt 

Rauchmelder werden idealerweise an der Decke in Raummitte montiert, mit einem Mindestabstand von 50 cm zu Wänden, Balken oder Lüftungsschächten. In Gebäuden mit grossen Flächen oder mehreren Wohneinheiten empfiehlt sich der Einsatz vernetzter Rauchmelder, die im Alarmfall alle Bewohner gleichzeitig warnen.

In Küchen, Garagen oder Technikräumen, wo Dampf oder Staub Fehlalarme auslösen kann, sind Hitzemelder oft die bessere Alternative.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet individuelle Beratung zur optimalen Positionierung und übernimmt auf Wunsch die fachgerechte Installation gemäss den aktuellen Empfehlungen und kantonalen Vorgaben.

Ja, neben Rauchmeldern gibt es auch sogenannte Hitzemelder. Diese Geräte reagieren nicht auf Rauchpartikel, sondern auf einen schnellen Temperaturanstieg oder das Erreichen eines festen Temperaturschwellenwerts – meist zwischen 54 °C und 70 °C, je nach Modell.

Hitzemelder eignen sich besonders für Räume, in denen Rauch, Dampf oder Staub Fehlalarme bei herkömmlichen Rauchwarnmeldern auslösen könnten. Typische Einsatzbereiche sind:

  • Küchen (z. B. in Gastronomiebetrieben)
  • Werkstätten
  • Garagen
  • Heizräume
  • Technikräume
  • Bauernhöfe (Optische Melder sind hier aufgrund der Staubemissionen nicht ideal und können zu Fehlfunktionen führen.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG empfiehlt Hitzemelder als sinnvolle Ergänzung zu Rauchmeldern in gemischt genutzten Gebäuden oder bei besonderen baulichen Gegebenheiten. Je nach Sicherheitskonzept können auch kombinierte Geräte oder funkvernetzte Systeme zum Einsatz kommen.

Ja, es gibt funkvernetzte Rauchmelder, die drahtlos miteinander kommunizieren. Sobald ein Melder Rauch detektiert, wird der Alarm zeitgleich an alle verbundenen Geräte weitergeleitet. Dadurch können auch Personen in weiter entfernten Räumen frühzeitig gewarnt werden – besonders wichtig in mehrstöckigen Wohnhäusern, Hotels oder Bürogebäuden.

Funkvernetzte Rauchmelder eignen sich vor allem für:

  • grösserflächige Wohnungen oder Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser mit dezentralen Schlafbereichen
  • öffentliche oder gewerbliche Objekte mit mehreren Räumen
  • Schulen, Kitas und Pflegeeinrichtungen

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet die Planung, Lieferung und Installation funkvernetzter Rauchmeldesysteme an – abgestimmt auf Objektgrösse, Nutzung und geltende Sicherheitsanforderungen.

Die Lebensdauer eines Rauchmelders beträgt in der Regel 10 Jahre. Danach sollte das Gerät ausgetauscht werden – unabhängig davon, ob ein Alarm ausgelöst wurde oder nicht. Der Grund dafür liegt in der Alterung der Sensorik, die mit der Zeit an Empfindlichkeit verliert und damit die Funktion beeinträchtigen kann.

Viele moderne Rauchmelder verfügen über eine integrierte Langzeitbatterie, die ebenfalls auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt ist. Nach Ablauf dieser Zeit geben die Geräte in der Regel ein Warnsignal ab und zeigen an, dass ein Austausch erforderlich ist.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG empfiehlt, Rauchmelder nach spätestens zehn Jahren zu ersetzen, auch wenn äusserlich keine Mängel erkennbar sind. Auf Wunsch übernehmen wir die fachgerechte Demontage und Installation neuer Geräte gemäss aktuellen Sicherheitsstandards.

Rauchmelder sollten mindestens einmal pro Jahr gewartet werden, um ihre Funktionstüchtigkeit sicherzustellen. Die Wartung umfasst mehrere einfache, aber wichtige Schritte:

  1. Funktionsprüfung: Überprüfung der Alarmfunktion durch Drücken der Prüftaste. Der Signalton muss laut und deutlich hörbar sein.
  2. Sichtkontrolle: Das Gerät wird auf äussere Schäden, Verschmutzungen und feste Befestigung überprüft.
  3. Reinigung: Staub und Schmutz können die Sensorik beeinträchtigen. Die Reinigung erfolgt vorsichtig mit einem trockenen Tuch oder Staubsaugeraufsatz.
  4. Batterie prüfen: Bei Modellen mit Wechselbatterie sollte die Spannungsanzeige geprüft und gegebenenfalls die Batterie ausgetauscht werden.
  5. Austausch prüfen: Geräte, die älter als 10 Jahre sind, sollten durch neue ersetzt werden.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet die regelmässige Wartung und Kontrolle von Rauchmeldern im Rahmen von Einzelaufträgen oder Wartungsverträgen an – sowohl für private als auch für gewerbliche Objekte.

Die Verantwortung für die Wartung von Rauchmeldern hängt in der Schweiz vom jeweiligen Eigentums- und Nutzungsverhältnis ab. Grundsätzlich gilt:

  • In Mietwohnungen liegt die Verantwortung in der Regel beim Vermieter oder Eigentümer. Er ist verpflichtet, die Geräte betriebsbereit zu halten und regelmässige Wartungen sicherzustellen – sofern Rauchmelder zur Grundausstattung gehören.
  • In Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern ist der Eigentümer selbst für die Wartung zuständig.
  • In gewerblichen oder öffentlichen Gebäuden liegt die Verantwortung beim Betreiber, der die Vorschriften gemäss kantonalen Brandschutzvorgaben einhalten muss.

Unabhängig von der Eigentumsform sollte die Wartung regelmässig dokumentiert werden – insbesondere dann, wenn sie durch externe Dienstleister erfolgt. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet hierzu professionelle Wartungslösungen inklusive Protokollierung und Terminerinnerung.

Fehlalarme bei Rauchmeldern können störend sein, sollten aber immer ernst genommen und sorgfältig überprüft werden. Die häufigsten Ursachen sind StaubKochdämpfe, ZigarettenrauchInsekten im Sensorbereich oder starke Luftbewegungen.

Folgende Schritte sind bei einem Fehlalarm sinnvoll:

  1. Ruhig bleiben und Ursache prüfen: Gibt es tatsächlich Rauch oder Feuer? Falls nicht, mögliche Quellen wie Wasserdampf, Kochdunst oder Zigarettenrauch ausschliessen.
  2. Alarm stoppen: Viele Rauchmelder verfügen über eine Stummschaltfunktion (z. B. durch kurzes Drücken der Prüftaste).
  3. Gerät reinigen: Staub und Verschmutzungen können die Funktion beeinträchtigen. Die Reinigung erfolgt vorsichtig mit einem trockenen Tuch oder Staubsauger.
  4. Position überprüfen: Wenn ein Melder regelmässig Fehlalarme auslöst, kann ein Standortwechsel sinnvoll sein (z. B. von der Küche in den Flur).
  5. Gerät prüfen oder ersetzen: Bei wiederkehrenden Fehlalarmen trotz Reinigung kann ein Defekt vorliegen. In diesem Fall sollte der Melder ersetzt oder von einem Fachbetrieb überprüft werden.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt bei der Analyse, Reinigung, Wartung oder dem Austausch von Rauchmeldern – besonders in gewerblichen Objekten oder bei komplexeren Systemen.

Ja, es gibt spezielle Rauchmelder für gehörlose oder stark schwerhörige Personen. Diese Geräte sind mit visuellen oder taktilen Alarmfunktionen ausgestattet und sorgen dafür, dass ein Alarm auch ohne akustisches Signal wahrgenommen wird.

Typische Zusatzfunktionen solcher Rauchmelder sind:

  • Blitzlicht: Ein sehr helles, mehrmals pro Sekunde blinkendes Lichtsignal als optischer Alarm
  • Vibrationsalarm: Ein externes Modul (z. B. Vibrationskissen), das unter das Kopfkissen gelegt werden kann und bei Auslösung des Alarms spürbar vibriert
  • Funkvernetzung mit weiteren Geräten: Damit auch Rauchmelder in anderen Räumen über das System alarmieren können

Diese Systeme sind besonders wichtig in Wohnheimen, Pflegeeinrichtungen, Hotels und Privathaushalten mit betroffenen Personen. In einigen Fällen werden sie durch kantonale Behindertenhilfen oder Sozialversicherungen unterstützt.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet derzeit leider keine solchen Geräte an.

Die Kosten für einen Rauchmelder inklusive fachgerechter Montage hängen vom Gerätetyp, der Anzahl der benötigten Melder sowie den baulichen Gegebenheiten ab. In der Regel bewegen sich die Preise pro Stück – inklusive Lieferung und Installation – zwischen CHF 80.– und CHF 150.–.

Einflüsse auf die Kosten:

  • Standard-Rauchmelder mit 10-Jahres-Batterie und akustischem Signal: günstiger
  • Funkvernetzte Modelle oder Melder mit zusätzlichen Funktionen (z. B. CO-Detektion): höherer Preis
  • Speziallösungen für Gehörlose, grosse Objekte oder Brandschutzkonzepte: individuelle Kalkulation notwendig
  • Montageumfang (In der Regel ist die Montage einfach. Am Gerät befindet sich eine Magnet/Klebe Vorrichtung. 

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet transparente Offerten mit klar definierten Leistungen – von der Lieferung über die normgerechte Installation bis zur Inbetriebnahme und Dokumentation. Bei grösseren Objekten können Stückpreise durch Mengenvorteile reduziert werden.

In der Schweiz besteht keine generelle gesetzliche Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Dennoch fordern viele Versicherungsgesellschaften – insbesondere Gebäude- und Hausratversicherer – in ihren Vertragsbedingungenzunehmend den Nachweis geeigneter Brandschutzmassnahmen, zu denen auch Rauchwarnmelder gehören können.

Besonders in Mietliegenschaften, gewerblich genutzten Räumen oder bei erhöhtem Risiko verlangen einige Versicherungen explizit:

  • den Einsatz von zertifizierten Rauchmeldern
  • deren regelmässige Wartung und Funktionsprüfung
  • eine sachgerechte Installation durch qualifiziertes Fachpersonal

Fehlen solche Schutzmassnahmen im Schadenfall, kann dies zu Leistungskürzungen oder Regressforderungen führen – insbesondere wenn Fahrlässigkeit vermutet wird.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt Eigentümer, Verwaltungen und Betriebe bei der Umsetzung von Brandschutzauflagen und erstellt auf Wunsch dokumentierte Nachweise für Versicherungen und Behörden.

Brandschutzschulungen

Eine Brandschutzschulung vermittelt das notwendige Wissen, um im Brandfall richtig und schnell zu handeln. Sie ist ein zentraler Bestandteil des organisatorischen Brandschutzes und hilft dabei, Menschenleben zu schützen, Sachwerte zu erhalten und Schäden zu minimieren. Besonders in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und Wohnanlagen trägt sie zur Vermeidung von Unfällen, Panikreaktionen und Fehlverhalten bei.

Teilnehmende lernen:

  • wie Brände entstehen und sich ausbreiten
  • wie man Brände frühzeitig erkennt und korrekt alarmiert
  • wie Flucht- und Rettungswege genutzt werden
  • wie tragbare Feuerlöscher eingesetzt werden
  • wie Evakuierungsabläufe funktionieren
  • Richtiger Umgang mit Löschdecken

Für Unternehmen ist die Schulung auch aus rechtlicher Sicht relevant: Viele Branchen sind gesetzlich verpflichtet, Mitarbeitende im Brandschutz zu unterweisen. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet praxisorientierte Schulungen, die individuell auf Objekt, Branche und Risikosituation zugeschnitten sind.

Eine professionelle Brandschutzschulung vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Handlungskompetenz im Umgang mit Bränden und Gefahrensituationen. Die genauen Inhalte richten sich nach dem Risiko- und Einsatzprofil des Unternehmens oder der Einrichtung, orientieren sich jedoch an folgenden Kernpunkten:

  • Grundlagen der Brandentstehung: Wie Brände entstehen, welche Zündquellen häufig sind und wie sich Feuer und Rauch ausbreiten
  • Brandverhütung im Alltag: Erkennen und Vermeiden typischer Brandrisiken im Betrieb, im Gebäude oder aber auch in der Küche.
  • Alarmierung und Verhalten im Ernstfall: Wer alarmiert wie? Wie verhalte ich mich richtig bei Rauchentwicklung oder Feuer?
  • Evakuierung: Fluchtwege, Sammelstellen, Rollenverteilung, Kommunikation während der Räumung
  • Einsatz von Löschmitteln: Theorie und praktische Übung im Umgang mit Handfeuerlöschern
  • Rechtliche Grundlagen und Pflichten: Verantwortlichkeiten nach Schweizer Recht und Vorgaben der kantonalen Brandschutzbehörden

Je nach Zielgruppe kann die Schulung mit branchenspezifischen Elementen ergänzt werden, zum Beispiel für Schulen, Pflegeheime, Industrie oder Gastronomie. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet modulare Schulungskonzepte, die individuell angepasst und dokumentiert werden.

Die Dauer einer Brandschutzschulung hängt vom gewählten Inhalt, der Teilnehmerzahl und dem Schulungsziel ab. In der Praxis bewegen sich die Kurse meist zwischen 1,5 und 3 Stunden.

Typische Zeitrahmen:

  • Kompaktkurse (ca. 90 Minuten): Einführung in die wichtigsten Grundlagen, ideal für kleinere Teams oder regelmässige Auffrischungen
  • Standardmodule (ca. 2 Stunden): Kombination aus Theorie und praktischer Feuerlöschübung
  • Erweiterte Schulungen bis ca. 2,5h Inklusive Evakuierungsübungen, standortspezifischen Elementen oder mehreren Gruppen

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet modulare Schulungsformate an, die sich an den betrieblichen Alltag anpassen lassen – zum Beispiel als Morgenschulung, Nachmittagseinheit oder integriert in Sicherheitstage. Auch individuelle Zeitfenster sind nach Absprache möglich.

Die Anzahl der Teilnehmenden an einer Brandschutzschulung hängt vom Schulungsformat, den Räumlichkeiten und dem gewünschten Lernziel ab. In der Regel liegt die empfohlene Gruppengrösse zwischen 8 und max. 20 Personen pro Schulungseinheit.

Im Kant. Bern werden die Schulungen mit CHF 28.-/Person subventioniert. Im Kant. Jura werden sogar 50% der Kosten übernommen. 

Kleinere Gruppen ermöglichen:

  • eine intensivere Betreuung
  • eine höhere Beteiligung bei Fragen und Diskussionen
  • einen besseren Ablauf bei praktischen Übungen (z. B. mit Feuerlöschern)

Bei grösseren Unternehmen oder Institutionen mit vielen Mitarbeitenden können die Schulungen auch gestaffelt in mehreren Gruppen durchgeführt werden – entweder aufgeteilt über den Tag oder über mehrere Termine hinweg.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG plant jede Schulung individuell und passt die Gruppengrösse an die Rahmenbedingungen vor Ort sowie an die Zielsetzungen der Kundenorganisation an. Auf Wunsch können auch Schulungen für Kleingruppen oder ganze Abteilungen realisiert werden.

Die Brandschutzschulungen der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG können sowohl in den firmeneigenen Schulungsräumen (Bern und Röthenbach) als auch direkt vor Ort beim Kunden durchgeführt werden. Diese Flexibilität ermöglicht es, die Schulung optimal an die Gegebenheiten und Bedürfnisse des Unternehmens oder der Organisation anzupassen.

Vor-Ort-Schulungen bieten den Vorteil, dass Mitarbeitende in ihrer gewohnten Umgebung geschult werden. Dies erleichtert die Umsetzung standortspezifischer Themen wie Fluchtwege, Alarmierungsketten oder das Verhalten im eigenen Gebäude.

Schulungen bei der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG finden in modern ausgestatteten Räumen statt, die für Theorievermittlung und praktische Feuerlöschübungen ausgelegt sind. Ideal für kleinere Gruppen oder externe Teilnehmer.

Die Entscheidung über den Schulungsort erfolgt im Dialog mit dem Kunden – je nach logistischem Aufwand, Teilnehmerzahl, Zielsetzung und internen Abläufen.

Auf Verlangen erhalten die Teilnehmenden einer Brandschutzschulung der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG nach Abschluss der Schulung ein Teilnahmezertifikat. Dieses bestätigt, dass die betreffende Person in den Grundlagen des Brandschutzes unterwiesen wurde und an theoretischen sowie – sofern vorgesehen – praktischen Ausbildungsinhalten teilgenommen hat.

Das Zertifikat enthält in der Regel:

  • den Namen der teilnehmenden Person
  • das Datum der Schulung
  • den durchgeführten Schulungsinhalt
  • Name und Logo der durchführenden Stelle
  • Unterschrift der verantwortlichen Fachperson

Für Unternehmen stellt das Zertifikat einen wichtig dokumentierten Nachweis gegenüber Behörden, Versicherungen oder internen Revisoren dar – insbesondere in Branchen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial oder gesetzlichen Schulungspflichten.

Auf Wunsch kann die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG auch Sammelzertifikate, Teilnahmeübersichten oder individuelle Nachweisdokumente für das betriebliche Schulungsarchiv ausstellen.

Ja, in den Brandschutzschulungen der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG sind praktische Übungen ein zentraler Bestandteil – insbesondere der richtige Umgang mit tragbaren Feuerlöschern. Ziel ist es, den Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern auch die Handlungssicherheit im Ernstfall zu stärken.

Typische praktische Inhalte:

  • Löschen eines kontrollierten Brandes mit Wasser- oder Übungslöschern
  • Anwendung unterschiedlicher Löschmittel (z. B. Schaum, CO₂)
  • Einschätzung von Brandverläufen und Einsatzgrenzen
  • Simulation realistischer Szenarien, angepasst an das Arbeitsumfeld
  • Optional: Evakuierungsübungen, wenn vor Ort möglich und gewünscht

Die Übungen werden unter fachkundiger Anleitung durchgeführt und sind so gestaltet, dass sie sicher, lehrreich und praxisnah sind – auch für Personen ohne Vorerfahrung. Bei Schulungen direkt im Betrieb können örtliche Gegebenheiten (z. B. Zugänge, Fluchtwege) in die Übung integriert werden.

Brandschutzschulungen sollten in der Schweiz mindestens alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden – abhängig von der Branche, dem Gefährdungspotenzial und den internen Sicherheitsvorgaben. In gewissen Bereichen (z. B. Industrie, Gesundheitswesen, Bildung) kann sogar auch eine jährliche Auffrischung sinnvoll oder vorgeschrieben sein.

Regelmässige Wiederholungen sorgen dafür, dass:

  • Handlungsabläufe im Ernstfall präsent bleiben
  • neue Mitarbeitende geschult und dokumentiert werden
  • gesetzliche Nachweispflichten erfüllt sind (z. B. für Audits, Versicherungen oder Behörden)
  • Veränderungen im Betrieb (Umbauten, neue Fluchtwege, Personalwechsel) berücksichtigt werden

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt Unternehmen und Organisationen mit Wiederholungskursen, Auffrischungsmodulen und Erinnerungsservices, damit die Schulungspflichten strukturiert und ohne Mehraufwand erfüllt werden können.

Ja, die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet Brandschutzschulungen auf Wunsch auch in anderen Sprachen an. Neben Deutsch können Schulungen auch in Französisch, Italienisch und Englisch angeboten werden.  Falls nötig können die Schulungen auch mit Übersetzern durchgeführt werden. 

Gerade in international tätigen Firmen, mehrsprachigen Teams oder branchenübergreifenden Belegschaften ist es entscheidend, dass sicherheitsrelevante Inhalte verständlich, eindeutig und praxisnah vermittelt werden.

Folgende Optionen sind möglich:

  • komplette Schulung in der gewünschten Sprache
  • zweisprachige Schulung (z. B. Deutsch/Englisch)
  • begleitende Unterlagen in mehreren Sprachen
  • Rücksichtnahme auf sprachliche Besonderheiten in gemischten Gruppen

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG plant jede Schulung individuell – auch sprachlich – und stellt sicher, dass alle Teilnehmenden die Inhalte verstehen und anwenden können.

Die Kosten für eine Brandschutzschulung richten sich nach mehreren Faktoren, unter anderem:

  • Art und Umfang der Schulung (Standardmodul, individuelle Schulung, mit/ohne praktische Übungen)
  • Schulungsort (beim Kunden vor Ort oder in den Schulungsräumen der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG)
  • Sprache, spezielle Inhalte oder branchenspezifische Anpassungen
  • Materialaufwand (z. B. bei praktischen Löschübungen)

In der Regel liegen die Kosten für eine Standard-Schulung mit bis zu 15 Personen – inklusive Theorie und Praxis – bei CHF 166.-/Teilnehmer. Grössere Gruppen oder mehrere Schulungseinheiten an einem Tag können zu einem gestaffelten Tarif angeboten werden.

Die Gruppenpauschalen reichen je nach Angebot von CHF 1500.00 – 2500.00.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG erstellt für jede Anfrage eine individuelle, transparente Offerte.

Ja, die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet auf Wunsch auch Evakuierungsübungen als Teil oder Ergänzung einer Brandschutzschulung an. Ziel ist es, die im Notfall notwendigen Abläufe unter realistischen Bedingungen zu üben und die betriebsinternen Prozesse auf ihre Praxistauglichkeit und Verständlichkeit hin zu überprüfen.

Typische Inhalte einer Evakuierungsübung:

  • Alarmierungssimulation mit akustischem Signal oder Durchsage
  • sichere und geordnete Räumung der Arbeitsplätze oder Räume
  • Zusammentreffen an festgelegten Sammelplätzen
  • Beobachtung und Auswertung des Verhaltens durch Schulungsleitung
  • Feedback und Optimierungsvorschläge im Anschluss an die Übung

Evakuierungsübungen eignen sich besonders für:

  • Schulen, Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen
  • Produktions- und Industrieanlagen
  • Grossraumbüros, mehrgeschossige Gebäude oder Liegenschaften mit hoher Personenzahl

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG koordiniert die Planung gemeinsam mit der Sicherheitsverantwortlichen Stelle des Kunden und sorgt dafür, dass die Übung strukturiert, sicher und zielführend durchgeführt wird – mit Protokollierung auf Wunsch.

Wartung & Service

Ja, die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet individuelle Wartungsverträge für Feuerlöscher, Rauchwarnmelder und Löschposten an. Solche Verträge stellen sicher, dass alle Geräte und Anlagen regelmässig, normgerecht und termingerecht gewartet werden – ohne dass sich der Kunde um Fristen oder Prüfpflichten kümmern muss. Dazu hat UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG ein exklusives CRM entwickelt. 

Ein Wartungsvertrag kann beinhalten:

  • Zyklische Wartung gemäss VKF- oder Herstellervorgaben
  • Funktionsprüfung und Dokumentation
  • Austausch verschlissener oder abgelaufener Teile
  • Entsorgung defekter Geräte
  • Beratung zu Nachrüstungen oder gesetzlichen Änderungen

Die Wartungsverträge werden individuell auf den Kunden, das Objekt und den Umfang der installierten Brandschutzeinrichtungen zugeschnitten. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet diese Dienstleistung sowohl für Einzelstandorte als auch für komplexe oder mehrteilige Liegenschaften an.

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet keine Wartung von Brandmeldeanlagnen an. Gerne können wir Ihnen aber Partner aus unserem Netzwerk empfehlen.

In der Schweiz müssen Brandmeldeanlagen mindestens einmal jährlich durch eine qualifizierte Fachfirma gewartet werden – unabhängig davon, ob es sich um eine zentrale Anlage oder ein vernetztes System handelt. Diese Vorgabe basiert auf den VKF-Richtlinien sowie den jeweiligen Herstellervorgaben.

Die Wartung umfasst in der Regel:

  • Funktionsprüfung aller Melder und Sensoren
  • Kontrolle der Alarmweiterleitung (z. B. zur Feuerwehr oder internen Stelle)
  • Sichtprüfung auf Beschädigungen, Verschmutzungen oder Manipulationen
  • Test der Energieversorgung (Batterien, Notstrom, Netzanschluss)
  • Überprüfung der Störungsanzeige und Fehlerprotokolle
  • Dokumentation der Prüfung inkl. allfälliger Massnahmen

Je nach Risikoklasse, Objektnutzung oder behördlichen Auflagen kann eine häufigere Wartung erforderlich sein. 

Wird bei einer Wartung oder im laufenden Betrieb ein Defekt an einem Brandschutzgerät oder einer Anlagefestgestellt, muss dieser umgehend beurteilt, dokumentiert und behoben werden. Je nach Art und Schwere des Defekts kann dies von einer einfachen Reparatur bis zum Austausch des Geräts reichen.

Typische Massnahmen bei einem Defekt:

  • Feuerlöscher: Prüfung durch Fachperson, Austausch beschädigter Teile, Nachfüllung oder Ersatzgerät
  • Rauchmelder: Austausch bei Fehlfunktion oder Ablauf der Einsatzzeit, Reinigung bei Verschmutzung
  • Brandmeldeanlagen: Reparatur durch zertifizierte Techniker, ggf. Ersatz von Meldern, Modulen oder Stromversorgungen. Wird nicht durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG durchgeführt.
  • Dokumentation: Jeder festgestellte Mangel wird protokolliert und – falls sicherheitsrelevant – dem Kunden umgehend gemeldet

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet bei Defekten einen schnellen und fachgerechten Reparaturservice, stellt bei Bedarf Ersatzgeräte zur Verfügung und sorgt dafür, dass die Betriebsbereitschaft schnellstmöglich wiederhergestellt ist.

Aktuell bietet die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG keinen 24-Stunden-Notdienst im klassischen Sinne an. Während der regulären Geschäftszeiten sind wir jedoch zuverlässig erreichbar und gewährleisten eine zeitnahe Reaktion auf technische Störungen oder sicherheitsrelevante Anliegen.

In dringenden Fällen ausserhalb der Bürozeiten bitten wir unsere Kundinnen und Kunden, uns am nächsten Werktag zu kontaktieren. Bei wiederkehrenden Wartungsbedarfen, Störungen oder spezifischen Anforderungen kann im Rahmen eines individuellen Wartungsvertrags eine erweiterte Servicevereinbarung getroffen werden.

Als einziger Dienstleister in der Schweiz bietet die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG die Anbindung Ihrer Feuerlöscher, Löschposten und Rauchmelder an das UNIVERSAL IoT/CRM System an. Unsere Geräte sind mit einem IoT-Sensor ausgestattet und alarmieren damit beauftragte Personen per E-Mail oder SMS bei Fehlfunktionen oder Entwendung. Damit kann die verantwortliche Person 24/7 reagieren. 

Ja, alle Wartungen durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG werden lückenlos dokumentiert. Die Dokumentation erfüllt nicht nur interne Qualitätsstandards, sondern entspricht auch den gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien des Schweizerischen Brandschutzes (z. B. VKF-Vorgaben, EN-Normen).

Je nach Gerätetyp und Kundenanforderung umfasst die Dokumentation:

  • Wartungsprotokolle mit Angaben zu Datum, Ort, Gerätetyp, Seriennummer, Zustand und durchgeführten Arbeiten
  • Prüfetiketten oder Plaketten direkt am Gerät
  • Elektronische Wartungsnachweise, z. B. in PDF-Form für digitale Archivierung
  • Optional: Eingliederung der Dokumentation ins betriebliche Sicherheitsmanagement (z. B. via CRM oder IoT-System bei vernetzten Feuerlöschern)

Diese Unterlagen dienen als rechtsgültiger Nachweis gegenüber Behörden, Versicherungen oder internen Revisoren und bilden die Grundlage für Wartungszyklen, Folgewartungen oder Zustandsanalysen.

Nein, mit einem Wartungsvertrag mit der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG werden Sie automatisch an das interne CRM angeschlossen. Unser Team übernimmt die gesamte Terminorganisation. Sie werden automatisch und rechtzeitig an anstehende Wartungen erinnert – auf Wunsch per E-Mail, Telefon oder schriftlich.

So stellen wir sicher, dass:

  • gesetzliche Wartungsfristen eingehalten werden
  • Ihre Geräte jederzeit betriebsbereit und geprüft sind
  • keine internen Ressourcen gebunden werden
  • keine Risiken durch Fristversäumnisse entstehen (z. B. bei Kontrollen oder Versicherungsfällen)

Die Terminplanung erfolgt dabei kundenindividuell, unter Berücksichtigung Ihrer betrieblichen Abläufe und gewünschten Zeitfenster. Für Kunden ohne Vertrag ist auf Wunsch auch eine einmalige Wartung mit Terminvereinbarung möglich.

Nein – die Wartung von Feuerlöschern, Brandmeldeanlagen oder anderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen darf in der Schweiz nur durch Fachpersonal durchgeführt werden. Die Vorgaben des VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) sowie der einschlägigen Normen (z. B. EN 3, SN EN 671) verlangen eine qualifizierte, dokumentierte und fachgerechte Ausführung.

Ausnahme sind Rauchmelder. Bei Rauchmeldern lässt sich die korrekte Funktion über eine Funktionskontrolltaste durchführen. 

Wartungen in Eigenregie sind aus mehreren Gründen nicht zulässig:

  • Es fehlt an zertifiziertem Fachwissen über Prüfkriterien, Normabweichungen und Gerätespezifika
  • Ohne anerkannte Dokumentation gilt die Wartung als nicht erfolgt – etwa bei behördlichen Kontrollen
  • Im Ernstfall (z.B. Brand oder Versicherungsfall) kann eine nicht fachgerechte Wartung zu rechtlichen oder finanziellen Nachteilen führen
  • Für Anlagen wie Brandmeldezentralen oder RWA-Systeme ist zudem spezielle Messtechnik erforderlich – dies kann nicht durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG durchgeführt werden. 

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG verfügt über geschultes Fachpersonal und alle notwendigen Prüfmittel, um Wartungen rechtskonform und nachvollziehbar durchzuführen.

Die Wartung von Brandschutzeinrichtungen – wie Feuerlöschern, Brandmeldeanlagen oder Rauchwarnmeldern – erfolgt nach klar definierten Normen und Herstellervorgaben. Ziel ist es, die volle Funktionsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Geräte sicherzustellen.

Bei einer Wartung durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG werden je nach Gerätetyp unter anderem folgende Schritte durchgeführt:

Bei Feuerlöschern:

  • Kontrolle des Drucks und der Dichtheit
  • Sichtprüfung auf Korrosion, Beschädigungen oder fehlende Teile
  • Funktionsprüfung aller mechanischen und sicherheitsrelevanten Bauteile
  • Wiegen und Vergleich mit dem Sollgewicht
  • Austausch von Verschleissteilen oder abgelaufenen Komponenten
  • Anbringen neuer Prüfetiketten und Wartungsplaketten
  • Dokumentation im Wartungsprotokoll

Bei Brandmeldeanlagen: Wird nicht durch die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG durchgeführt. 

  • Funktionstest aller Melder und Alarmgeber
  • Prüfung der Signalweiterleitung (z. B. zur Feuerwehr oder zur internen Stelle)
  • Kontrolle der Energieversorgung (Netz, Batterie, Notstrom)
  • Auslesen und Auswertung von Fehlerprotokollen
  • Reinigung und gegebenenfalls Kalibrierung einzelner Komponenten

Bei Rauchwarnmeldern: (Gerätespezifisch)

  • Funktionstest mittels Prüfgas oder Testtaste
  • Kontrolle auf Verschmutzung oder Fehlplatzierung
  • Austausch der Batterie (falls erforderlich)
  • Beschriftung und Protokollierung

Jede Wartung erfolgt durch unser Fachpersonal und wird vollständig dokumentiert.

Ob ein Feuerlöscher noch gültig und einsatzbereit ist, lässt sich an mehreren klaren Merkmalen erkennen. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG empfiehlt, regelmässig einen kurzen Sichtcheck durchzuführen – insbesondere bei Geräten, die leicht zugänglich sind oder frei in Gebäuden hängen.

Folgende Hinweise geben Aufschluss über die Gültigkeit:

  • Wartungsplakette: Jeder geprüfte Feuerlöscher trägt eine Etikette mit Datum der letzten Wartung sowie dem nächsten Wartungstermin. Diese sollte nicht älter als drei Jahre sein (gemäss schweizerischer Norm).
  • Druckanzeige: (Gerätespezifisch, wenn vorhanden) Manometer (Druckmesser). Der Zeiger muss sich im grünen Bereich befinden.
  • Unversehrtheit: Keine sichtbaren Schäden, Rost, fehlende Sicherungssplinte oder beschädigte Schläuche.
  • Plomben und Sicherungen: Diese dürfen nicht geöffnet oder beschädigt sein.
  • Ablaufdatum: Auch Feuerlöscher haben eine maximale Lebensdauer (meist 20 Jahre, je nach Typ). Dieses ist auf dem Gerät oder Typenschild vermerkt.

Wenn Unsicherheiten bestehen oder das Wartungsintervall überschritten ist, sollte der Feuerlöscher von einer Fachperson kontrolliert werden. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet schnelle Überprüfungen vor Ort oder in der eigenen Werkstatt an.

Ja, bei der UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG können Wartungen auch als Einzeldienstleistung gebucht werden – ganz ohne langfristigen Vertrag. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an:

  • Unternehmen oder Privatpersonen mit geringem Gerätebestand
  • Eigentümer oder Verwaltungen mit sporadischem Wartungsbedarf
  • Kunden, die zunächst einmalig prüfen lassen möchten, ob alle Brandschutzeinrichtungen betriebsbereit sind
  • Betriebe in Übergangsphasen, bei Umzügen oder nach Neuanschaffungen

Einzelwartungen werden nach Aufwand verrechnet und umfassen dieselben fachgerechten Prüf- und Dokumentationsschritte wie im Rahmen eines Wartungsvertrags. Auf Wunsch erhält der Kunde eine Offerte im Voraus sowie eine transparente Abrechnung nach der Durchführung.

Auch bei Einzelwartungen wird grossen Wert auf Nachvollziehbarkeit, Qualität und Rechtssicherheit gelegt – inklusive Prüfplakette und Protokoll.

Tipps

Brände entstehen oft überraschend und schnell – dabei lassen sie sich in vielen Fällen vermeiden. In der Schweiz gehören folgende Faktoren zu den häufigsten Brandursachen im privaten und gewerblichen Bereich:

1. Elektrizität

  • Überlastete Mehrfachsteckdosen
  • Defekte Kabel, beschädigte Ladegeräte
  • Nicht ausgeschaltete Geräte (z. B. Bügeleisen, Kochplatten)
  • Heimwerkerarbeiten an elektrischen Anlagen ohne Fachkenntnis

2. Offenes Feuer & Hitzequellen

  • Kerzen in der Nähe von brennbaren Materialien
  • Cheminées ohne Schutzgitter
  • Feuer im Freien (Grill, Feuerschalen) bei Wind oder Trockenheit
  • Nachlässiger Umgang mit Heissluftgeräten

3. Kochen & Küche

  • Überhitztes Öl oder Fett (Fettbrand)
  • Auf dem Herd vergessene Töpfe
  • Unsachgemäss genutzte Küchengeräte
  • Kinder unbeaufsichtigt in der Küche

4. Unachtsamkeit & Fahrlässigkeit

  • Rauchen im Bett oder in der Nähe von Textilien
  • Unaufmerksamer Umgang mit Feuerwerkskörpern
  • Nicht gelöschte Zigarettenstummel im Abfalleimer
  • Sorgloser Umgang mit leicht entflammbaren Reinigungsmitteln

5. Technische Defekte & Wärmestau

  • Defekte Akkus (z. B. bei E-Bikes, Werkzeugen, Smartphones)
  • Blockierte Lüftungsschlitze bei Geräten
  • Heizgeräte zu nah an Vorhängen oder Möbeln

Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG sensibilisiert im Rahmen von Brandschutzschulungen gezielt auf diese Gefahren und vermittelt praxisnahe Tipps, wie sie sich frühzeitig erkennen und vermeiden lassen.

Ein effektiver Brandschutz beginnt mit einfachen, aber konsequent umgesetzten Massnahmen im Alltag. Die folgenden Tipps helfen, das Risiko eines Brandes im eigenen Zuhause deutlich zu senken:

1. Elektrische Sicherheit prüfen

  • Keine überlasteten Steckdosenleisten verwenden
  • Ladegeräte nicht dauerhaft eingesteckt lassen
  • Elektrische Geräte regelmässig auf Schäden prüfen
  • Keine „Bastellösungen“ bei Kabeln oder Anschlüssen

2. Offenes Feuer immer beaufsichtigen

  • Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen
  • Streichhölzer und Feuerzeuge kindersicher verstauen
  • Beim Verlassen des Hauses: Herd und Bügeleisen ausschalten

3. Rauchwarnmelder installieren

  • In jedem Schlafzimmer, Flur und Wohnbereich
  • Funktion jährlich prüfen, Batterien rechtzeitig wechseln
  • Kombinierte Rauch-/Hitzemelder für Küche oder Technikräume ideal

4. Feuerlöscher griffbereit haben

  • Ein geprüfter Feuerlöscher (z. B. 6-Liter Schaumlöscher) gehört in jede Wohnung
  • In Küche oder Hobbyraum zusätzlich Löschdecke bereitstellen
  • Wartung mindestens alle drei Jahre durch Fachfirma

5. Kinder sensibilisieren

  • Kein Spielen mit Feuer oder elektrischen Geräten
  • Verhalten im Ernstfall üben (Notruf, Verlassen der Wohnung, Sammelplatz)

6. Fluchtwege

  • Fluchtwege freihalten
  • Klare Beschilderung der Fluchtwege / Notausgänge

    Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet auch für Privathaushalte geeignete Lösungen an – inklusive Beratung, Melderinstallationen und geprüfter Kleinlöscher.

Auch wenn ein Brand selten ist – im Ernstfall entscheiden wenige Sekunden über Sicherheit oder Gefahr. Leider kommt es immer wieder zu vermeidbaren Fehlern, wenn Menschen unter Stress handeln.

Die häufigsten Fehler im Brandfall:

1. Zu lange zögern

  • Zeit wird mit „Nachschauen“ oder nicht sinnvollen Löschversuchen vergeudet
  • Stattdessen gilt: Alarmieren – Retten – Löschen, in dieser Reihenfolge

2. Nicht alarmieren

  • Weder Mitbewohner noch Feuerwehr werden rechtzeitig verständigt
  • Notruf 118 sollte so früh wie möglich gewählt werden

3. Falsche Löschmittel verwenden

  • Wasser bei Fettbränden: hochgefährlich!
  • Nur geeignete Feuerlöscher oder Löschdecken verwenden

4. Zurück ins Gebäude laufen

  • Wertgegenstände retten wollen – eine der häufigsten Todesursachen
  • Gebäude nie nach Evakuierung erneut betreten

5. Unzureichende Orientierung

  • Fluchtwege verstellt oder unbeleuchtet
  • Kein Sammelplatz vereinbart, unübersichtliche Situation für Rettungskräfte

Durch regelmässige Schulung, Hausinterne Übungen oder individuelle Beratung kann das Verhalten im Ernstfall verbessert werden. Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG unterstützt auch Privatkunden dabei, sich auf Notfälle gezielt vorzubereiten.

Für den Einsatz im privaten Wohnbereich eignen sich kompakte, einfach zu bedienende Feuerlöscher, die auf typische Haushaltsbrandrisiken ausgelegt sind. Die wichtigsten Kriterien sind: Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, geringe Folgeschäden und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. 

Die besten Feuerlöscher für zuhause:

Schaumlöscher 6L Lithium / LWE 6 Bio Lithium

  • Ideal für Wohnräume, Flure, Keller oder Garagen
  • Wirksam gegen Brände der Klasse A (feste Stoffe) und B (flüssige Stoffe)
  • Geringe Rückstände und kaum Folgeschäden durch das Löschmittel
  • Leicht zu bedienen, auch für Laien geeignet
  • Optional mit Frostschutz für unbeheizte Räume

Kleinlöscher (2-3-Liter, handlich)

  • Für Küche, Wohnwagen oder kleine Apartments
  • Leicht zu verstauen, schnell einsatzbereit
  • Teilweise als Sprühgerät mit Dauerdruck erhältlich

Nicht empfohlen: Pulverlöscher im Innenbereich 

  • Zwar sehr leistungstark, aber hinterlassen aggressiven Staub, der Elektrik, Möbel und Atemwege schädigen kann. 
  • Eher für Aussenbereich geeignet (Tankstellen, LKW, etc.)

Speziallöschmittel (z.B. Fettbrandlöscher Co2)

  • Für die Küche: kein Wasser bei Fettbränden verwenden!
  • Spezielle Fettbrandlöscher oder Löschdecken verhindern explosionsartige Stichflammen.

Unser Tipp:


Die UNIVERSAL Feuerlöschgeräte AG bietet eine gezielte Beratung für Haushalte an und führt geprüfte Markenlöscher, die optional auf den privaten Gebrauch abgestimmt sind – natürlich inkl. Passender Wandhalterung, Schulung und Wartungsservice.

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